Die Geschichte der Bar ist ebenso umstritten wie die Geschichten um das Wort Cocktail. Es begann mit den Stores in den Siedlerorten. Hier konnte man alle Waren für das tägliche Leben bekommen. Um diese Waren zu schützen, baute man eine Holzbarriere als Verkaufstisch davor. Der Storekeeper erkannte allerdings sehr schnell, dass er mehr Gewinn machte, wenn er Alkohol verkauft. So entstanden aus den Stores dann Saloons. Aus der Erfahrung wusste man von der Schutzwirkung einer Holzbarriere, und so nannte man diesen Treffpunkt später „Bar“. Die ersten drei Buchstaben des Wortes Barriere.


Über die Cocktail – Bar schreibt Wikipedia unterdessen folgendes:


Entlehnt wurde das Wort im 19. Jahrhundert dem englischen „bar“, das wie das altfranzösische Wort „barre“ ursprünglich „Querstange“ bedeutete und später eine aus mehreren Stangen bestehende Schranke bezeichnete.

Im engeren Sinn bezeichnet der Begriff nur die eigentliche Theke (englisch: bar), vor welcher der Gast entweder steht oder auf Barhockern sitzt und an welcher die Getränke zubereitet und konsumiert werden, sowie die dazugehörigen Regale für Flaschen und Zubehör (engl. backbar).


Der Begriff „Hausbar“ bezeichnet teilweise auch nur eine private Sammlung von Spirituosenflaschen. Im weiteren Sinn wird unter Bar die gesamte Gaststätte im Sinn einer gastronomischen Einrichtung verstanden – man kann also „in einer Bar (Lokal) an der Bar (Theke)“ sitzen. Eine klassische Form der Bar ist die American Bar, in der überwiegend alkoholische Getränke und Cocktails angeboten werden. Solche Bars gab es in Deutschland lange Zeit fast nur in größeren Hotels; erst seit den 1970er Jahren etablieren sich zunehmend unabhängige Barbetriebe als Gastronomiekonzept. Die meisten von ihnen sind nur abends und nachts geöffnet, einige aber auch tagsüber. Je nach Ausrichtung werden Spirituosen und Cocktails, oft auch Wein und Bier angeboten, jedoch nur selten aufwändige Speisen.



Wenn Du Dich vielleicht in Bars sehr wohl fühst, wirst Du sicher schon den Unterschied von den einzelnen Bars mitbekommen haben. Die Anordnung der einzelnen Bereiche unterscheidet sich doch oftmals sehr stark. Das liegt oftmals an Platzgründen oder dem Geschmack des Besitzer. Doch gibt es an Profi-Cocktail Bars immer eine Struktur zu erkennen. Es ist wichtig, dass der Arbeitsplatz so aufgebaut ist, dass ein reibungsloser und effektiver Service stattfinden kann. Ein Barkeeper sollte keinen weiten Wege haben, um die Drinks für die Gäste zaubern zu können. Er sollte den Überblick seines Zutatenstocks perfekt im Überblick haben und dies auch mit seinen Gästen tun können. Eine versteckte Bar in einer Lokation, ist nicht gerade Umsatz fördernd. In meiner Zeit als Barkeeper bin ich des Öfteren auch immer wieder zu Events gebucht wurden. Wenn ich zu den verschiedensten Orten des Events gekommen bin, habe ich mal mehr - mal weniger Platz zum Einrichten des Arbeitsplatzes vorgefunden. Im Grunde reichten mir immer 2 x 2 Meter Platz zum arbeiten. Allerdings war ich auch sehr glücklich, als mehr Raum zur Verfügung stand. Wichtig ist, wie auch an einer Profibar, die Grundordnung. Die wichtigsten und gängigsten Zutaten immer in greifbarer Nähe. Du musst Dir ein System im Vorfeld der Veranstaltung einrichten, um bei dem Event genauso professsionell arbeiten zu können. Deswegen bin ich meist zwei Stunden eher bei der Veranstaaltung, um ausreichend Zeit zum Einrichten meines Arbeitsplatzes zu haben. Nichts ist wichtiger, wie eine gut geplante Bar, in der man seine Gäste vollstens zufrieden machen kann. 


Solltest Du selbst eine Bar für Dein Unternehmen oder Dein Zuhause planen, zögere nicht mich nach meinem Rat zu fragen und eine Anfrage für eine Barplanung vom Profi zu stellen.

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Die Bar

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